Warum dieselbe Matratze nicht für jeden bequem ist
Ein Ratgeber von KomfortKissen
Warum dieselbe Matratze nicht für jeden bequem ist
Matratzen werden für einen Durchschnitt gebaut, den es nicht gibt. Warum Liegeposition, Festigkeit und Wärme so viel ausmachen – und wie Sie in einer Minute herausfinden, was Ihrem Bett fehlt.

Den „Durchschnittsschläfer“ gibt es nicht
Die meisten Matratzen werden für einen mittleren Menschen entwickelt: mittleres Gewicht, mittlere Festigkeit, mittlere Vorlieben.
Nur gibt es diesen Menschen nicht. Wie bequem sich Ihr Bett anfühlt, hängt von Ihnen ab:
- wie Sie liegen,
- ob Sie es lieber fest oder weich mögen,
- wie tief Sie einsinken möchten,
- ob Ihnen nachts eher warm oder kühl ist.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

- Im Möbelhaus war die Matratze angenehm. Nach ein paar Wochen zu Hause ist sie das nicht mehr.
- Sie ist Ihnen zu fest. Oder zu weich. Oder je nach Nacht mal so, mal so.
- Unter der Decke wird es Ihnen schnell zu warm.
- Nachts suchen Sie immer wieder eine bequemere Lage.
- Morgens denken Sie: „Irgendwie lag ich nicht gut.“
Das liegt selten an Ihnen. Und oft nicht einmal an der Matratze selbst.
Welcher Schlaftyp sind Sie?

Seitenschläfer
Sie mögen es oft, etwas tiefer einzusinken. Die Oberfläche soll nachgeben, statt dagegenzuhalten.
Rückenschläfer
Sie bevorzugen meist ein gleichmäßiges, eher stützendes Liegegefühl, ohne zu tief einzusinken.
Bauchschläfer
Sie liegen gern fester und flacher. Eine zu weiche Oberfläche fühlt sich für Sie schnell schwammig an.
Wechselschläfer
Sie drehen sich häufig. Sie mögen eine Oberfläche, die jede Lage mitmacht und das Umdrehen leicht macht.
Und zu zweit? Dann teilen sich oft zwei Schlafstile eine Matratze. Einer mag es fest, der andere weich. Dem einen ist warm, dem anderen kühl.

„Dieselbe Matratze kann für den einen genau richtig sein – und für den anderen völlig daneben.“
Ihr Schlafstil: vier Dinge, die über Ihr Liegegefühl entscheiden
- Liegeposition: Seite, Rücken, Bauch oder alles im Wechsel.
- Festigkeit: eher fest oder eher weich.
- Einsinktiefe: Sie liegen lieber „auf“ dem Bett oder lieber „im“ Bett.
- Temperatur: Ihnen ist nachts eher warm oder eher kühl.
Zusammen ergeben diese vier Punkte Ihren Schlafstil. Passt die Matratze nicht dazu, spüren Sie das – egal, wie teuer sie war.
Oft liegt es nicht an der Matratze – sondern daran, dass sie nicht zu Ihnen passt
Bei einem unbequemen Bett denken viele zuerst an eine neue Matratze. Dabei passt die vorhandene oft einfach nicht zu Ihrem Schlafstil.
Ein Topper ist eine Auflage, die direkt auf Ihrer Matratze liegt. Der passende Topper verändert, wie sich Ihr Bett anfühlt: weicher, fester oder anschmiegsamer. Die Matratze müssen Sie dafür nicht austauschen.
Bleibt die Frage: Welcher Topper passt zu Ihnen?
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Finden Sie heraus, was Ihrem Bett fehlt
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Nein. Sie bekommen eine Empfehlung. Was Sie damit machen, entscheiden Sie.
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Am einfachsten für Ihre eigene Bettseite. Möchte Ihr Partner seinen Schlafstil kennen, macht er den Check einfach noch einmal.

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Werbung · Ein Ratgeber von KomfortKissen. Die Beschreibungen der Schlaftypen sind allgemeine Komfort-Vorlieben und keine medizinische Beratung.